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Neue Broschüre „Vernetzter Hass“ vorgestellt

Neue Broschüre:
„Vernetzter Hass - Wie Rechtsextreme im Social Web Jugendliche umwerben"

Die neue Broschüre „Vernetzter Hass - Wie Rechtsextreme im Social Web Jugendliche umwerben" der Initiative Jugendschutz.net wurde am 14. Februar 2017 vorgestellt.
Auf einer Veranstaltung mit Jugendschutz.net, Bundesjugendministerin Manuela Schwesig und der Bundeszentrale für politische Bildung wurde über Gegenstrategien und Erkenntnisstand zu rechtsextremen Inhalten im Internet diskutiert.
Stefan Glaser, der stellvertretende Leiter von jugendschutz.net stellte dort am Dienstag die Ergebnisse des Monitorings 2016 vor:
Gegen 1678 rechtsextreme Angebote ist jugendschutz.net 2016 vorgegangen. Rund 94 Prozent wurden dabei bei Facebook, YouTube und Twitter festgestellt. Über eine Kontaktaufnahme zum Anbieter konnten in über 80 Prozent der Fälle die Inhalte schnell entfernt werden oder für den Zugriff aus Deutschland gesperrt werden. Laut Glaser sei es Taktik gezielt Falschmeldungen zu erstellen und zu verbreiten um Hass zu schüren. Der extremistische Hintergrund sei häufig durch mediale Inzinierung gut verschleiert. (Quelle)


Die Broschüre „Vernetzter Hass - Wie Rechtsextreme im Social Web Jugendliche umwerben" können Sie hier im Anhang als PDF herunterladen.

Weitere Informationen:
www.demokratie-leben.de
Jugendschutz.net