Sie haben Probleme mit Rechtsextremismus, wollen präventiv dagegen vorgehen, möchten sich mit anderen Akteuren vernetzen oder sich einfach mal über das Thema informieren? Die Mobile Beratung NRW hilft Ihnen dabei - egal, ob Sie als Einzelperson Beratungsinteresse haben oder ob hinter Ihnen eine ganze Institution, Organisation oder ein Verein steht. Mehr erfahren...

"Vor Ort aktiv"

am 26. und 27. Oktober 2012 lädt das Bündnis für Demokratie und  
Toleranz gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der  
Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" und dem Aktionsbündnis  
Brandenburg zu der Tagung "Vor Ort aktiv: Herausforderungen und  
Perspektiven für lokale Bündnisse gegen Rechtsextremismus" nach  
Potsdam ein.

Bei der Tagung sollen Praxistipps und der persönliche Austausch im  
Vordergrund stehen. Vor Ort aktiv und auf der Suche nach neuen  
Perspektiven? Wo gibt es Unterstützung und Fördermittel? Wie reagiert  
man auf rechtsextreme Aktivitäten im Internet? Wie können  
Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus in der Vereinsarbeit  
aussehen? Über diese und andere Themen wollen wir gemeinsam  
diskutieren, stets anhand konkreter Projektbeispiele.

Anmelden kann man sich unter folgendem Link:
http://www.bpb.de/144170 oder auch per This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder per Fax: +49 (0)30 254504-478.
Flyer

Blickwinkel. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft: Bildungszugang Gender

Logo - Bildungszugang GenderAntisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit -- Migrationsgesellschaft, Konkurrenzen, Bildungsstrategien: Diese Stichworte prägen zunehmend die gesellschaftliche, wissenschaftliche und pädagogische Auseinandersetzung mit Vorurteilen und mit ausgrenzenden Denk- und Deutungsmustern. Vielfach schwankt die Diskussion zwischen Eifer und Orientierungslosigkeit, zwischen eindeutigen Positionen und Differenziertheit.

Bei der 3. Tagung „Bildungszugang Gender“ wird an der Schnittstelle von Wissenschaft und pädagogischer Praxis die Rolle von Gender in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus diskutiert: Sind im Antisemitismus – und im Sprechen darüber - Dimensionen von Gender enthalten? Ist es sinnvoll, Antisemitismus anhand von Gender kritisch zu bearbeiten? Wie wirken in der Migrationsgesellschaft unterschiedliche Macht- und Diskriminierungsverhältnisse zusammen, was bedeutet das wiederum für gesellschaftliche und präventiv-pädagogische Strategien und Konzepte?

Aktuelle Analysen, innovative Bildungsansätze und diskurskritische Akzente: Drei thematisch fokussierte Veranstaltungen in Berlin, Frankfurt/Main und Köln bieten ein Forum für Wissenschaft und pädagogische Praxis. Und Raum für Austausch und Vernetzung.

Aufgrund der bisherigen Anmeldungen empfehlen wir nun eine zeitnahe Anmeldung.

Flyer

Köln, 29.-30. Oktober 2012  ∙  hier mehr zu: Programm, Info und Anmeldung
Anmeldeschluss: 30. Sept. 2012  (Zuschuss zu Unterkunft und Reisekosten, solange das Budget reicht)

Kontakt für Organisatorisches: Frau Elizaveta Khan

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Tel.: 0221 / 99 74 57 53